Drei Korrekturen mit steigenden Tiefs, jede aus einem höheren Niveau heraus.
Auch geführt als: Aufsteigende Basis
3Konstruiert
Ascending Base, aus der Bedingung konstruiert.
Datensatz: Pivotliste 120 · 106 · 126 · 114 · 132 · 122 — drei Korrekturen mit steigenden Tiefschartkit v0.2.0+a6ae0acAus der Bedingung konstruiert, kein Detektor: die Bedingung zählt Korrekturen und vergleicht ihre Tiefs; chart_patterns fittet Geraden
Geometrie
Drei aufeinanderfolgende Korrekturen ähnlicher Tiefe, deren Tiefpunkte jeweils über dem vorherigen liegen, mit jeweils einem neuen Hoch dazwischen.
Setzt voraus
Ein Aufwärtstrend, aus dem die erste Korrektur herausläuft.
Vollständig ab
Mit dem Ende der dritten Korrektur.
Bestätigt durch
Ein Schluss über dem Hoch, das der dritten Korrektur vorausging.
Scheitert an
Ein Tief unter dem vorherigen – dann bricht die Folge steigender Tiefs ab.
Zeitrahmen
Tages- und Wochenbasis bei Aktien.
Typische Fehldeutung
Jede Folge steigender Tiefs wird als Ascending Base gelesen. Die Bedingung verlangt drei abgeschlossene Korrekturen mit jeweils einem neuen Hoch dazwischen, nicht einen Aufwärtstrend.
Trägt zusammen mit
Ein Marktumfeld, in dem der Gesamtmarkt in denselben Zeitraum korrigiert
Ein gleitender Durchschnitt, an dem die Korrekturen enden
Im Rechenkern
Nicht geprüft.
Eine Ascending Base ist eine Basisformation aus drei aufeinanderfolgenden Korrekturen, deren
Tiefpunkte jeweils höher liegen als der vorherige. Zwischen den Korrekturen liegt jeweils ein
neues Hoch.
Sie unterscheidet sich vom steigenden Dreieck darin, dass die
Hochs nicht auf einem Niveau liegen: Dort arbeiten sich steigende Tiefs an eine feste
Begrenzung heran, hier steigen Hochs und Tiefs gemeinsam. Vom Kanal
unterscheidet sie die Zählung – drei Korrekturen, nicht eine beliebige Anzahl innerhalb zweier
paralleler Geraden.
Der Eintrag wird als aktienspezifisch geführt. Die Formation stammt aus der Untersuchung von
Einzelaktien in Marktkorrekturen; die drei Rücksetzer werden dort als Reaktion auf einen
schwächeren Gesamtmarkt gelesen, den das Papier jeweils über seinem vorherigen Tief übersteht.
Diese Einordnung setzt einen Vergleichsmarkt voraus.