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Kursformationrichtungsoffen

Break and Retest

Ein Bruch, gefolgt von einer Rückkehr an das gebrochene Niveau, die dort hält.

Auch geführt als: Bruch und Retest, Reclaim

Ohne Abbildung. Ohne Detektor gibt es nichts, was die gezeigte Struktur bestätigen könnte – die Abbildung wäre eine gezeichnete Behauptung.

Geometrie
Ein Schluss jenseits eines Niveaus, danach ein Rücklauf an dieses Niveau ohne Schluss zurück diesseits.
Setzt voraus
Ein Niveau, das überhaupt eines ist, und ein Bruch davon.
Vollständig ab
Mit dem Rücklauf, der das Niveau hält – nicht mit dem Bruch.
Bestätigt durch
Eine Fortsetzung in Bruchrichtung nach dem gehaltenen Retest.
Scheitert an
Ein Schluss zurück diesseits des Niveaus – dann war es ein Fehlausbruch.
Zeitrahmen
Alle.
Typische Fehldeutung
Der Retest wird als Pflicht gelesen („ein Ausbruch muss zurückkommen"). Er kommt oft nicht, und sein Ausbleiben ist keine Aussage über den Ausbruch.
Trägt zusammen mit
  • Ein Volumenprofil, das das Niveau als Kante zeigt
  • Ein höherer Zeitrahmen mit demselben Niveau

Im Rechenkern

Kein Detektor. Der Rechenkern prüft vier abwechselnde Wendepunkte auf Konvergenz und die Umkehrfamilie auf Niveaugleichheit. Diese Formation ist über etwas anderes definiert und fällt durch keine der beiden Prüfungen.

Break and Retest ist die Formation, an der sich Akzeptanz von einem bloßen Ereignis trennen lässt: Der Bruch ist das Ereignis, der gehaltene Retest ist der Hinweis auf Akzeptanz.

Sie ist damit das positive Gegenstück zum Fehlausbruch – dieselben zwei Kerzen, anderer Ausgang. Beide führt der Katalog getrennt, weil sie verschiedene Dinge beschreiben und nicht zwei Namen für einen Vorgang sind.