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Kurslückerichtungsoffen

Island Reversal

Eine Gruppe von Bars, die auf beiden Seiten durch Lücken vom übrigen Verlauf getrennt ist.

Auch geführt als: Inselumkehr

Ohne Abbildung. Die Sorte einer Lücke folgt aus ihrer Lage im Verlauf, nicht aus ihrer Geometrie. Eine konstruierte Reihe könnte die Lücke zeigen, aber nicht, dass sie diese Sorte ist – das Bild behauptete mehr, als es belegt.

Geometrie
Eine Lücke in Trendrichtung, danach eine oder mehrere Bars, danach eine Lücke in die Gegenrichtung, die die erste überspringt. Die eingeschlossenen Bars berühren den übrigen Verlauf nicht.
Setzt voraus
Eine Bewegung, in deren Verlauf die erste Lücke entsteht.
Vollständig ab
Mit der zweiten Lücke – vorher ist es eine Lücke mit ein paar Bars dahinter.
Bestätigt durch
Fortsetzung in die Richtung der zweiten Lücke.
Scheitert an
Ein Schließen der zweiten Lücke.
Zeitrahmen
Nur dort, wo Bargrenzen echte Handelspausen sind. Bei durchgehendem Handel entstehen Lücken kaum, und die ganze Familie ist dort weitgehend gegenstandslos.
Typische Fehldeutung
Sie wird zweimal geführt – bei den Spitzenumkehrungen und bei den Lücken. Es ist eine Sache: eine Umkehr, die sich durch zwei Lücken abgrenzt. Dieser Katalog führt sie einmal, hier.
Trägt zusammen mit
  • Der Rand der Lücke als Niveau
  • Ein Volumenprofil, das über der Lücke keinen Knoten hat
  • Die Eröffnung der Sitzung

Im Rechenkern

Kein Detektor. Der Rechenkern führt Kurslücken als Imbalance-Zone (`liquidity_fvg.rs`), nicht als benannte Gap-Sorte. Die Sorte folgt aus der Lage im Verlauf, und die ist eine Deutung, keine Messung.

Das Island Reversal ist der Eintrag, an dem die Kanonizitätsregel des Katalogs greift. In der üblichen Musterlandkarte steht es zweimal – einmal unter „Spike und V”, einmal unter den Gap-Strukturen.

Es ist dieselbe Sache. Der Katalog führt sie einmal, unter der Familie, die ihre Bedingung trägt: Ohne die beiden Lücken ist es keine Insel, sondern eine gewöhnliche Umkehr.